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	<title>Preetzer Ruderclub</title>
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	<description>Preetzer Ruderclub</description>
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		<title>C-Line Cup 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 21:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hauke Hinz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In unseren Vereinen finden sich zunehmend Menschen, die bereits in Familie und Beruf gefestigt sind und Rudern als attraktive sportliche Betätigung neu oder wieder für sich entdecken. Aus dieser Gruppe werden sich keine Leistungssportler mehr entwickeln, dennoch besteht oft der Wunsch, auf Wettkämpfen starten zu können. An diese Zielgruppe richtet sich der C-Line-Cup, der in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://preetzer-ruderclub.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Gig-4er-300x200.jpg"><img class="alignright  wp-image-1543" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://preetzer-ruderclub.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Gig-4er-300x200.jpg" alt="" width="314" height="235" /></a>In unseren Vereinen finden sich zunehmend Menschen, die bereits in Familie und Beruf gefestigt sind und Rudern als attraktive sportliche Betätigung neu oder wieder für sich entdecken. Aus dieser Gruppe werden sich keine Leistungssportler mehr entwickeln, dennoch besteht oft der Wunsch, auf Wettkämpfen starten zu können. An diese Zielgruppe richtet sich der C-Line-Cup, der in diesem Jahr in Bochum/Witten, Köln und Rendsburg attraktive Wettkampfangebote bietet.</p>
<p>Unter den teilnehmenden Vereinen werden  Preise verlost. Einzige Bedingung ist die Teilnahme an zwei Rennen. Dies können mehrere Boote eines Vereins in einem Rennen oder die Teilnahme eines Teams an zwei Regatten sein.</p>
<p>Angeregt und unterstützt wird der Wettbewerb von der Ruderwerkstatt Werner Kahl in Wetzlar, die Boote und Preise zur Verfügung stellt.<br />
Modalitäten:<br />
1) Startberechtigung: a) In diesen Gig 4x+-Rennen (Bochum/Witten und Köln) sowie im Gig 8x+ (Rendsburg) sind Aktive startberechtigt, die in den Jahren 2012, 2011, 2010 und 2009 auf keiner DRV-Regatta gerudert sind. Ein Start im Rahmen des C-Line-Cups bleibt unberücksichtigt.<br />
b) Melden in einem Rennen Mannschaften, deren Aktive bisher auf keiner DRV-Regatta gerudert sind, wird dann eine gesonderte Wertung vorgenommen, wenn die beiden Wettbewerbe (a+b)zu Stande kommen.<br />
A) SF:    MA 23 Jahre B) OFF:  MA 23 Jahre C) Mix:   MA 23 Jahre<br />
2) Die Streckenlänge ist eine Sprintdistanz und beträgt maximal 500m. Am jeweiligen Wettkampftag rudern die Mannschaften zwei Rennen. Liegen mehr Meldungen als Startplätze vor, werden Vorläufe ausgetragen (siehe Anlage der RWR). Soweit Vorläufe nach den RWR nicht erforderlich sind, planen die Ausrichter ein Bahnverteilungsrennen ein.<br />
3) Regatten</p>
<ul>
<li>Bochum/Witten (16.07.)</li>
<li>Köln                  (25.08.)</li>
<li>Rendsburg        (29.09.)</li>
</ul>
<p>Das Meldegeld wird durch den Ausrichter festgesetzt.</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: <a href="http://www.rudern.de/nachricht/news/2012/05/12/c-line-cup-2012/">http://www.rudern.de/nachricht/news/2012/05/12/c-line-cup-2012/</a>, 13.5.2012</p>
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		<title>Technikcheck für Erwachsene</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 05:15:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hauke Hinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeitsport]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Mittwoch, den 16.5. biete ich eine individuelle Technikanalyse für fortgeschrittene Erwachsenenruderer an. Der Technikcheck besteht aus drei Teilen und wird etwa von 18-20.30 Uhr dauern. Im ersten Teil werden wir Videoaufnahmen im Boot (Sagitta) machen. Anschließend werde ich etwas über grundsätzliche Technikmerkmale des Skullens erzählen. Im letzten Teil werten wir die Videos individuell aus. Die Anzahl der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Mittwoch, den 16.5. biete ich eine individuelle Technikanalyse für fortgeschrittene Erwachsenenruderer an.</p>
<p>Der Technikcheck besteht aus drei Teilen und wird etwa von 18-20.30 Uhr dauern. Im ersten Teil werden wir Videoaufnahmen im Boot (Sagitta) machen. Anschließend werde ich etwas über grundsätzliche Technikmerkmale des Skullens erzählen. Im letzten Teil werten wir die Videos individuell aus.</p>
<p>Die Anzahl der möglichen Teilnehmer im ersten und dritten Teil ist auf 8 Personen beschränkt. Daher bitte ich um Anmeldung per e-Mail an meine Adresse (<a href="mailto:trainer@preetzer-ruderclub.de">trainer@preetzer-ruderclub.de</a>).</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Viele Erfolge und wenig Niederlagen auf der 105. Großen Bremer Ruderregatta</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 18:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Regatta]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit über 3000 Ruderern und 1650 Booten ist die Bremer Regatta die größte Regatta in Deutschland. Der Besuch dieser Regatta ist daher fast immer lohnenswert, da viel Konkurrenz am Start ist. Vor allem in den Juniorenrennen sind die Meldefelder recht beeindruckend. Natürlich waren Preetzer Ruderer am Start...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://preetzer-ruderclub.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Bremen3_300x200.jpg"><img class="alignright  wp-image-1517" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://preetzer-ruderclub.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Bremen3_300x200.jpg" alt="" width="138" height="99" /></a>Mit über 3000 Ruderern und 1650 Booten ist die Bremer Regatta die größte Regatta in Deutschland. Der Besuch dieser Regatta ist daher fast immer lohnenswert, da viel Konkurrenz am Start ist. Vor allem in den Juniorenrennen sind die Meldefelder recht beeindruckend.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für Carsten ging es auf dieser Regatta vor allem darum, ohne die Top-Konkurrenz, die an diesem Wochenende in München die Groß- und Mittelboote testete, taktisches Verhalten zu üben.</p>
<p><a href="http://preetzer-ruderclub.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Bremen2_300x200.jpg"><img class="size-full wp-image-1516 alignleft" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://preetzer-ruderclub.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Bremen2_300x200.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Mit seinen beiden Einerrennen am Samstag, die er jeweils beeindruckend gewann, waren er und ich jedoch nicht wirklich zufrieden. Die abgesprochene Taktik konnte nicht so umgesetzt werden. Am Sonntag wartete kurz vor 9 Uhr das schwerste Rennen des Wochenendes auf ihn. Mit Jonathan Rommelmann (Crefeld) traf er auf den Ruderer, der auf der Rangliste genau einen Platz vor Carsten positioniert ist. Nach dem Start war Carsten in der Lage sich vor Rommelmann zu legen, war jedoch leider nicht in der Lage diese Position über die Strecke zu halten, so dass er wieder knapp hinter ihm durchs Ziel kam.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Julian testete in Bremen seinen leichten Vierer erstmals gegen ernste Konkurrenz in einem Schwergewichtsrennen, da es in Bremen noch keinen leichten Vierer gibt.</p>
<p><a href="http://preetzer-ruderclub.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Bremen4_300x200.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1518" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://preetzer-ruderclub.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Bremen4_300x200.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Der Vierer wurde Zweiter hinter der favorisierten Renngemeinschaft aus Niedersachsen, die 5s vor Ihnen die Ziellinie überquerten. Für den Sonntag nahmen sich Julian mit seinen Partnern aus Ratzeburg, Lübeck und Hamburg vor das Boot nicht fahren zu lassen. Trotz zwei unglücklichen Krebsen waren Sie diesmal in der Lage sich mit dem Boot bis 1000m einen spannenden Bord and Bord Kampf zu liefern, mussten sich den Gegnern im Ziel aber leider doch geschlagen geben, diesmal aber nur mit 2s Rückstand.</p>
<p>Im Doppelzweier mit Jonas Weller (RZ), mussten sie die 4er Partner diesmal leider fahren lassen, wurden aber souveräner Zweiter.</p>
<p>Für mich ging es auf dieser Regatta bereits um die Vorentscheidung für die Teilnahme an World Masters Rowing Ende des Sommers. Da in wenigen Wochen Meldeschluss ist, müssen die Ergebnisse eine Meldung für Duisburg rechtfertigen. Am Samstag konnte ich das Ziel einer Zeit von unter 4min erreichen, obwohl ich kurz vor dem Endspurt beim Kontakt mit der Bojenkette den Skull aus der Hand verloren hatte. Mit dem technischen Verlauf bin ich zufrieden, es fehlt aber noch am konsequenten Schub auf der Strecke. Mit Platz 2 war ich daher nicht unzufrieden. Am Sonntag war ich in der Lage mich nochmal ein bisschen zu verbessern und mit etwas ruhiger Schlagzahl und mehr Schub das Boot besser laufen zu lassen, so dass ich mein Rennen gewinnen konnte. Eine Mischung aus beiden Renne wäre ideal, lässt sich derzeit aus konditionellen Gründen aber noch nicht umsetzen.</p>
<p>Parallel zu der Regatta in Bremen, ruderte Nela auf der Regatta in München, um den 4er ohne Steuerfrau zu testen. Mit Platz 5 am Ende des Wochenendes, war sie nicht zufrieden. Nela testete auch noch den Achter, in dem sie mit ihrer Renngemeinschaft 3. wurde.</p>
<p><a href="http://preetzer-ruderclub.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Bremen_600x250.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-1505" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://preetzer-ruderclub.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/05/Bremen_600x250.jpg" alt="" width="607" height="263" /></a></p>
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		<title>Trainingslager Celle</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 20:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hauke Hinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Regatta]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Silke am 28. April 2012 vom Bootshaus abfahren wollte, stellte sie fest, dass der Einer„See you later“ etwas zu weit überstand. Um dem typischen „Preetzer-Anhänger-Bild“ gerecht zu werden, fuhr sie trotzdem mit den Booten Richtung Celle, während wir Sportler im Zug den gleichen Weg einschlugen. In Celle angekommen, fiel uns sofort am Bahnsteig auf, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Silke am 28. April 2012 vom Bootshaus abfahren wollte, stellte sie fest, dass der Einer„See you later“ etwas zu weit überstand. Um dem typischen „Preetzer-Anhänger-Bild“ gerecht zu werden, fuhr sie trotzdem mit den Booten Richtung Celle, während wir Sportler im Zug den gleichen Weg einschlugen.</p>
<p>In Celle angekommen, fiel uns sofort am Bahnsteig auf, dass es ca.16°C wärmer war als in Preetz. Einige wollten nach der Ankunft direkt baden gehen, doch zuerst mussten die Zelte aufgebaut, die Boote abgeladen und aufgeriggert werden. Als wir alle Boote fertig hatten, gingen wir „erstmal zu Penny“ um Lebensmittel für die ersten Tage zu kaufen.</p>
<p>Zurück auf der Ziegeninsel ging es direkt aufs Wasser zur ersten Trainingseinheit der Woche. Für einige folgte darauf dann auch schon das erste Baden.</p>
<p>Am Sonntag begann der Tag nach dem gewohnten Tagesablauf des Trainingslagers in Celle. Wir wurden um 7:00 Uhr geweckt und um 7:30 Uhr ging es los zum allmorgendlichen Laufen. Parallel zum ersten Laufen durften die ersten von uns schon aufs Wasser zur ersten Trainingseinheit des Tages. Um 9:00 Uhr ging es dann auch für die restlichen Mannschaften aufs Wasser zum Trainieren. Dies war die erste der drei Trainingseinheiten die wir pro Tag auf dem Wasser absolvierten.</p>
<p>Am Montag und Donnerstag waren unsere Grillabende, dort gab es Wurst, Fleisch, Kartoffeln, Kräuterbaguettes, Gemüseplatten und alles was das Herz begehrt. Am Dienstag den 1. Mai 2012 hatten die Celler Ruder Vereine ihr alljähriges Anrudern. Wie in jedem Jahr stellten die gesamten Preetzer sich mit einem Riemen oder einem Paar Skulls in den Vereinseinteilern zur Begrüßungsrede des Vorsitzenden auf.</p>
<p>Am Freitag war unsere interne Club Regatta. Wir ließen nach vorher aufgestellten Stellzeiten ungefähr gleichstarke Gegner in verschiedenen Bootklassen auf 500 m und 1000 m gegeneinander antreten. Insgesamt gab es 15 Rennen, die alle einigermaßen problemlos abliefen und in denen auch Großboote von Kleinbooten und Jungen von Mädchen geschlagen wurden. Anschließend wurden die Boote abgeriggert und auf den Anhänger geladen.</p>
<p>Dank der großen Unterstützung der THG und des FSGs sowie der Organisatorinnen Gesa Bruhn und Silke Sothmann beendeten wir alle das Trainingslager mit viel Erfolg, neuen Trainingsfortschritten und Erinnerungen an eine schöne, lustige Woche.</p>
<p style="text-align: right;">von Clemens, Oli, Daniel, Lennart, Anna und Nele</p>
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		<title>Rudern immer beliebter</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 18:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hauke Hinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[„Was im Erwachsenenbereich begonnen hat, setzt sich jetzt bei den Jugendlichen fort“, erläutert der Vorsitzende Christer Dettmering. „Die Gruppe derjenigen, die regelmäßig rudern möchten, ohne sich dem zeitintensiven Leistungssport zu verschreiben, wächst.“ Und die Entwicklung ist durchaus nachvollziehbar.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><strong><em><a href="http://preetzer-ruderclub.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/20110421_Anrudern11.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-1479" title="20110421_Anrudern1" src="http://preetzer-ruderclub.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/20110421_Anrudern11.jpg" alt="" width="640" height="397" /></a></em></strong></p>
<p style="text-align: left;"><strong><em>Besseres Material für Hobbysportler – Leistungskader gut vorbereitet</em></strong></p>
<p><strong>Preetz</strong>. Immer wenn die Preetzer Ruderer offiziell ihre Saison eröffnen, hat der Leistungskader bereits hunderte von Trainingskilometern absolviert, um auf den Frühlingsregatten der Konkurrenz gewachsen zu sein. Schließlich geht es auf diesen Pflichtveranstaltungen darum, sich rechtzeitig bei den Landes- und Bundestrainern für nationale und internationale Einsätze zu empfehlen.</p>
<p>Etwas ruhiger können es die Breitensportler angehen lassen. Und von denen gibt es erfreulicherweise immer mehr. Auf diesen Trend reagiert auch der Preetzer Ruderclub: Nachdem in den vergangenen Jahren vorrangig in Boote für den Spitzensport auf Vereins- und Schulebene investiert wurde, sollen jetzt die Hobbysportler mit besserem Material noch mehr Spaß am Rudern finden.</p>
<p>„Was im Erwachsenenbereich begonnen hat, setzt sich jetzt bei den Jugendlichen fort“, erläutert der Vorsitzende Christer Dettmering. „Die Gruppe derjenigen, die regelmäßig rudern möchten, ohne sich dem zeitintensiven Leistungssport zu verschreiben, wächst.“ Und die Entwicklung ist durchaus nachvollziehbar. Nicht nur wegen anderer Hobbies, geändertem Freizeitverhalten oder G8: Seitdem das Bundesfinale des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ von den Leistungszentren und Internaten als schöner Saisonausklang entdeckt wurde, wird es für reine Schulmannschaften immer schwerer, sich dort überhaupt zu qualifizieren.</p>
<p>Anja Grabowski, die Schulleiterin des Friedrich-Schiller-Gymnasiums, freut sich, dass das breit gefächerte Ruderangebot weiterhin von so vielen Schülerinnen und Schülern intenssiv genutzt wird. Mit ihrem Kommen dankte sie gleichzeitig den Protektorinnen Silke Sothmann (FSG) und Gesa Bruhn (Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule) für deren Engagement, das neben Fachkenntnis auch Organisationstalent, Fingerspitzengefühl und Freizeitverzicht bedeutet.</p>
<p>Auch für interessierte Erwachsene steht das Bootshaus jederzeit offen: Zum vierten Mal bietet der PRC wieder einen Einsteigerkurs unter fachkundiger Leitung an. Ab dem 8. Mai findet dieser Kurs an acht Terminen jeden Dienstag ab 18 Uhr am Bootshaus (Castöhlenweg) statt.</p>
<p style="text-align: right;">Bild und Text: Ralf Harmuth, KN vom 25.4.2011</p>
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		<title>Erste Positionsbestimmung beim Juniorenfrühtest</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 21:36:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hauke Hinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Regatta]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Juniorenfrühtest des DRV in Brandenburg/Havel hat die Jagd auf die Tickets für die Junioren-WM begonnen. Auf der ersten von zwei  Ranglisten  im Kleinboot starteten Nela Kubik im Juniorinnen-Zweier ohne Steuerfrau mit ihrer Lübecker Partnerin Levke Gill, sowie Carsten Gigas und Julian Ritter im Junioren-Einer.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://preetzer-ruderclub.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/20120421_KBÜ4.jpg"><img class="alignright  wp-image-1457" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://preetzer-ruderclub.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/20120421_KBÜ4.jpg" alt="" width="213" height="160" /></a>Mit dem Juniorenfrühtest des DRV in Brandenburg/Havel hat die Jagd auf die Tickets für die Junioren-WM begonnen. Auf der ersten von zwei  Ranglisten  im Kleinboot starteten Nela Kubik im Juniorinnen-Zweier ohne Steuerfrau mit ihrer Lübecker Partnerin Levke Gill, sowie Carsten Gigas und Julian Ritter im Junioren-Einer.</p>
<p>Bei sehr wechselhaftem Wetter waren die Bedingungen auf dem sehr offenen Beetzsee nicht einfach zu rudern. Gegenwind mit starken Böen, Sonne, Regen und Hagel im Wechsel prägten die Rennen am ganzen Wochenende. Der erste Lauf trennte gleich die erste von der zweiten Hälfte der Plätze, so dass es auf einen <a href="http://preetzer-ruderclub.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/20120421_KBÜ2.jpg"><img class="alignright  wp-image-1455" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://preetzer-ruderclub.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/20120421_KBÜ2.jpg" alt="" width="213" height="160" /></a>perfekten Start im ersten Rennen ankam. Während dies bei Nela mit Platz 2 ganz gut klappte und sie unter den 24 Startern die Top 12 erreichten, hatten Julian und Carsten mehr Probleme und verpassten die Qualifikation für die Top18 Platzierung der 36 Ranglistenteilnehmer. Im Zwischenlauf konnte sich Carsten durch einen zweiten Platz das Finalrennen um die Plätze 19-24 sichern. Julian zog mit einem 4 Platz ins Finale der Plätze 25-30 ein. Nela und Levke wurden in ihrem Zwischenlauf ebenfalls 4 und verpassten nach im Endspurt damit das A-Finale und zogen ins Finale der Plätze 7-12 ein. Nach Überquerung der Ziellinie steht Nela in der Rangliste nun auf Platz 8, Carsten auf Platz 21 und Julian auf <a href="http://preetzer-ruderclub.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/20120421_KBÜ1.jpg"><img class="alignright  wp-image-1454" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://preetzer-ruderclub.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/20120421_KBÜ1.jpg" alt="" width="213" height="144" /></a>Platz 28.</p>
<p>In den Läufen der nach der Rangliste gesetzten Mittelboote ruderten dann am Sonntagnachmittag noch Nela mit Levke Gill (Lübeck), Eleni Melis und Alicia Prodöhl (beide Bremen) im Juniorinnenvierer ohne Steuerfrau und Julian mit Jonas Weller (Ratzeburg). Nelas Boot konnte dem hohen Tempo der anderen Boote nicht ganz folgen und erreichte Platz 5. Julian und Jonas waren gegen die Top-Schwergewichte ebenfalls chancenlos, konnten aber noch ein Boot aus Frankfurt hinter sich lassen und wurden sechste.</p>
<p>Nela befindet sich damit in Reichweite einer WM-Teilnahme und Carsten konnte sich seit der Langstreckenüberprüfung um 11 Plätze verbessern. Julian wird als Leichtgewicht seine echte Position erst finden, wenn er nicht mehr gegen die Schwergewichte antreten muss. Zusammen mit Jonas Weller wird er in den kommenden Wochen versuchen einen schnellen Leichtgewichtszweier und mit einem weiteren Zweier aus Lübeck/Hamburg einen Leichtgewichtsdoppelvierer zu erarbeiten.</p>
<p>An den kommenden Wochenenden werden neben vielen Trainingsstunden daher für alle auch Testrennen auf den Regatten in Lübeck und Bremen auf dem Plan stehen.</p>
<p align="right"><em>von Hauke Hinz</em></p>
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		<title>Ferientrainingslager in Rendsburg</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 12:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hauke Hinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Schöne an den Ferien ist, dass Schüler viel Zeit haben. Also können sie auch viel Rudern. Aus diesem Grund wurden die Trainingsgruppen von Gesa Bruhn und Hauke Hinz in der letzten Ferienwoche für 3 Tage nach Rendsburg ins Trainingslager gerufen. Von Donnerstag bis Samstag konnten wir im Bootshaus des Helene-Lange-Gymnasiums wohnen und von morgens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://preetzer-ruderclub.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/20120413_TL-RD1-200x600.jpg"><img class=" wp-image-1427 alignright" title="OLYMPUS DIGITAL CAMERA" src="http://preetzer-ruderclub.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/20120413_TL-RD1-200x600.jpg" alt="" width="162" height="486" /></a>Das Schöne an den Ferien ist, dass Schüler viel Zeit haben. Also können sie auch viel Rudern. Aus diesem Grund wurden die Trainingsgruppen von Gesa Bruhn und Hauke Hinz in der letzten Ferienwoche für 3 Tage nach Rendsburg ins Trainingslager gerufen. Von Donnerstag bis Samstag konnten wir im Bootshaus des Helene-Lange-Gymnasiums wohnen und von morgens bis abends trainieren, ohne uns von anderen Dingen ablenken zu lassen. Ein kurzes, aber sehr intensives Trainingslager, da wir die Motorboote des Rendsburger Rudervereins nutzen konnten.</p>
<p>Im Training  befanden sich der Mädchenvierer der THG mit Nina, Mia, Fredi, Caro und Stine, der Juniorenvierer der THG mit Daniel, Lennart, Oliver und Clemens, der B-Juniorinnen Doppelzweier mit Anna und Lisa sowie die A-Junioren Julian und Carsten in ihren Einern.</p>
<p>Neben Rudern standen auch Kräftigungsgymnastik und Radfahren auf den Trainingsplänen. Morgens gab es für die Größeren nach einem kleinen Imbiss eine erste Trainingseinheit von 8 bis 9 Uhr. Bis zum Abendessen um 19 Uhr wurden dann je nach Trainingszustand zwei bis vier Trainingseinheiten pro Tag absolviert. Durch die intensive Betreuung vom Motorboot, die für unserer Ruderer in der Intensität weitgehend unbekannt ist, konnten im technischen Bereich von allen gute Fortschritte erzielt werden. Bei glattem Wasser und akzeptablen Temperaturen um 12°C gab es wenig Ausreden. Lediglich die Aussage &#8220;ich kann einfach nicht mehr&#8221; wurde akzeptiert. Und diese Aussage konnten wir im Laufe der Tage immer häufiger hören.</p>
<p>Dass Trainingslager der Schule auch in den Ferien immer eine schulische Veranstaltung bleiben war daran deutlich zu erkennen, dass zumindest für die Großen jeden Tag 1 Stunde Lernen auf dem Plan stand.</p>
<p style="text-align: left;">Bilder unter: <a href="http://preetzer-ruderclub.de/wordpress/?page_id=1443&amp;album=6&amp;gallery=12">http://preetzer-ruderclub.de/wordpress/?page_id=1443&amp;album=6&amp;gallery=12</a></p>
<p style="text-align: right;"><em>Text und Bilder von Hauke Hinz</em></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Besuch der internationalen Spring-Regatta in Gent</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 13:25:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hauke Hinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Regatta]]></category>

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		<description><![CDATA[Direkt am Rande der Innenstadt gelegen hat Gent eine künstliche Regattastrecke mit voller Streckenlänge und 5 Startbahnen. Die Anwesenheit verschiedener Nationen sorgt für große und gut besetzte Meldefelder von bis zu 51 Einern bei den JMA. Die Regatta hat genau die Ergebnisse gebracht, die ich mir in der Planung versprochen hatte: Beide Junioren reisen nun mit dem Gefühl nach Brandenburg, die Streckenlänge einschätzen und diese auch bewältigen zu können. Das aus dem JMB-Bereich gewohnte taktische Streckenprofil ist Geschichte und orientiert sich nun an den Anforderungen des A-Bereichs. Die eigenen Stärken und Schwächen sind ausgetestet, reflektiert und deutlich benannt worden. In zwei Wochen bekommen wir eine erste Position in der Rangliste über die normale Streckenlänge.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ende April findet in Brandenburg/Havel die erste Rangliste der Junioren über 2000m statt. Um diesen wichtigen Positionskampf nicht unvorbereitet zu bestreiten, hatte ich bei der Saisonkonzeption den Besuch der internationalen Spring-Regatta (und gleichzeitig die belgische Meisterschaft) in Gent (Belgien) eingeplant. Der Besuch der Regatta war zwar wegen der Entfernung mit relativ großem Aufwand verbunden, war aber notwendig, da keiner der in Brandenburg startenden Junioren bislang Erfahrungen im JMA-Bereich gesammelt hatte.</p>
<p>Direkt am Rande der Innenstadt gelegen hat Gent eine künstliche Regattastrecke mit voller Streckenlänge und 5 Startbahnen. Die Anwesenheit verschiedener Nationen sorgt für große und gut besetzte Meldefelder von bis zu 51 Einern bei den JMA. Am Samstag eröffneten Julian und sein 2er-Partner Jonas Weller (Ratzeburg) unsere Starts. Die beiden Leichtgewichte mussten sich beim ersten Start in der Altersklasse gegen die Schwergewichte behaupten. Ein wenig überrascht vom hohen Anfangstempo hatten die beiden zunächst Probleme der Konkurrenz zu folgen, konnten aber auf der Strecke immer weiter ins Feld zurückfahren und beendeten das Rennen auf Platz 3. Dann hieß es 8 Stunden warten bis die Einerrennen an den Start gehen durften. Für den weiteren Saisonverlauf war dies das vor allem für Carsten das bedeutende Rennen, da er die Saison im Einer weiter fahren soll, um sich in Hamburg auf der letzten Rangliste vor der Meisterschaft zu platzieren. Unter 51 Booten aus 7 Nationen erreichte Carsten Platz 15 und Julian (wieder bei den Schwergewichten) Platz 21. Für den ersten Test ein respektables Ergebnis, das aber in erster Linie zur Analyse der Schwachstellen und Arbeitsschwerpunkte der kommenden Wochen diente. Beide Sportler konnten die Probleme deutlich benennen und wissen nun relativ genau, woran zu arbeiten ist. Am Ostersonntag ging es für die Boote dann in den nach den Ergebnissen des ersten Regattatages gesetzten Läufen weiter.</p>
<p>Um 8 Uhr stellte sich der Leichtgewichts-Doppelzweier wieder der schweren Konkurrenz und dem Starter. Diesmal wollten sich Julian und Jonas nicht wieder vom schnellen Start der Konkurrenz überraschen lassen und mutiger am Anfang mitfahren. Das gelang auch recht gut, doch auf der Strecke reichte der Vortrieb pro Schlag nicht aus, um den Topmannschaften folgen zu können. Wieder erreichte das deutsche Boot als Dritter die Ziellinie. Am Ende waren aber aus den anderen Läufen noch weitere Boote schneller. Wieder 8 Stunden später folgte der Start der Einerläufe. Eine erneute Steigerung war sowohl bei Carsten als auch bei Julian zu erkennen. Auf längeren Streckenabschnitten konnten beide die technischen Unzulänglichkeiten des Vortages minimieren. Von perfekten Rennen sind wir allerdings noch viele Trainingsstunden entfernt. Dennoch weisen die Ergebnislisten einen geringeren Rückstand als am Vortag und Platz 7 für Carsten sowie Platz 12 für Julian aus.</p>
<p>Die Regatta hat genau die Ergebnisse gebracht, die ich mir in der Planung versprochen hatte: Beide Junioren reisen nun mit dem Gefühl nach Brandenburg, die Streckenlänge einschätzen und diese auch bewältigen zu können. Das aus dem JMB-Bereich gewohnte taktische Streckenprofil ist Geschichte und orientiert sich nun an den Anforderungen des A-Bereichs. Die eigenen Stärken und Schwächen sind ausgetestet, reflektiert und deutlich benannt worden. In zwei Wochen bekommen wir eine erste Position in der Rangliste über die normale Streckenlänge. Nun können wir von Regatta zu Regatta daran arbeiten die Fehler abzustellen und uns Position für Position nach Vorne zu arbeiten.</p>
<p style="text-align: right;"><em>von H. Hinz </em></p>
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		<title>Preetzer testen sich in Leipzig</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 14:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iF</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Regatta]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die Überprüfung war ein guter Start. Jetzt gilt es, die Technik weiter zu verbessern und sich konditionell noch weiter zu steigern, bis zum Beginn der Saison.“ sagte Hauke Hinz über das erste Regattawochenende.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag Morgen machten wir uns zu fünft mit einem vollbepackten Auto und Anhänger auf den Weg zur zentralen Langstreckenüberprüfung nach Leipzig. Hier sollten alle Top-Ruderer aus Deutschland am Start sein, um sich das erste Mal im Boot zu beweisen.</p>
<p>Nach ca. sieben Stunden Fahrt kamen wir dann auch endlich in Leipzig an. Bei viel Wind, leichtem Regen und teilweise sogar Schneeregen ruderten Carsten, Nela und ich noch einmal die Strecke ab, während Hauke und Malte sich auf dem Deich mit dem Fahrrad abstrampelten.</p>
<p>Abends gingen wir noch lecker Essen und unterhielten uns über den folgenden anstrengenden Tag, bevor wir alle früh ins Bett gingen.</p>
<p><a href="http://preetzer-ruderclub.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Leipzig-2-200x300.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1397" title="Leipzig 2 200x300" src="http://preetzer-ruderclub.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Leipzig-2-200x300.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Sonntag hatten wir alle noch genug Zeit, um in Ruhe zu Frühstücken und uns einige Rennen anzugucken, bevor ich als Erstes bei Sonnenschein und leichtem Schiebewind die sechs Kilometer angehen musste. Betreut von Trainer Hauke Hinz war ich in der Lage die wichtigsten technischen Elemente aus den vorherigen Wochen über die Strecke umzusetzen und fuhr ein zufriedenstellendes Rennen. Leider musste Hauke nach ca. dreiviertel der Strecke umdrehen, um zurück zum Start von Nela zu gelangen. Auf den letzten 1,5km hatte ich dann leichte Steuerprobleme, so dass ich im Gebüsch wertvolle Zeit verlor.</p>
<p>Trotzdem fuhr ich als Leichtgewicht mit einer Zeit von 23:51min auf Platz 19 der Schwergewichte und erreichte das gestellte Ziel von Hauke.</p>
<p><a href="http://preetzer-ruderclub.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Leipzig-1-200x300.jpg"><img class="alignleft  wp-image-1396" title="Leipzig 1 200x300" src="http://preetzer-ruderclub.de/wordpress/wp-content/uploads/2012/04/Leipzig-1-200x300.jpg" alt="" width="240" height="160" /></a>Nur wenige Minuten später machte sich Carsten im gleichen Rennen auf den Weg. Betreut von Trainer Malte war Carsten in der Lage seine Technik, an der er die letzten Wochen intensiv gearbeitet hatte bei der hohen Schlagzahl umzusetzen, doch leider reichte Carstens Kondition noch nicht aus, um mit seinem neuen Boot an die Top-Spitze ranzufahren. Am Ende belegte Carsten mit einer Zeit von 24:30min den 32. Platz in dem Rennen der A-Junioren. Es wartet also noch ein ganzes Stückchen Arbeit auf Carsten.</p>
<p>Als Letzte startete Nela im Einer bei den A-Juniorinnen. Auch Nela war in der Lage die technischen Elemente gut umzusetzen. Obwohl Nela erst seit einigen Wochen wieder skullt, war sie mit dem 17. Platz in ihrem Rennen mit einer Zeit von 25:30 nicht unzufrieden.</p>
<p>„Die Überprüfung war ein guter Start. Jetzt gilt es, die Technik weiter zu verbessern und sich konditionell noch weiter zu steigern, bis zum Beginn der Saison.“ sagte Hauke Hinz über das erste Regattawochenende.</p>
<p>Sonntag Nachmittag machten wir uns dann weiter auf den Weg nach Ratzeburg, wo wir bis Mittwoch in Klein- und Großbooten, zum Teil mit anderen Sportlern aus Schleswig-Holstein und Hamburg, trainieren werden, bevor wir am Freitag zur internationalen Regatta nach Gent in Belgien fahren werden.</p>
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<p>Vielen Dank an Hauke und Malte für die super Organisation und Betreuung bei dieser sehr großen Regatta.</p>
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<p align="right">Von Julian Ritter</p>
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		<title>Gerd Andreas gewinnt den 1. Preetzer Ergo Cup</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 22:28:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hauke Hinz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Freizeitsport]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Duell Altmeister gegen Nachwuchstalent hat unser Ehrenvorsitzende Gerd Andreas für sich entschieden. Immer im Duell mit Anni Schlüter bauten beide den Abstand zu den Verfolgern immer weiter aus. Beide konnten immer wieder nahe an die Referenzzeiten heranfahren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Duell Altmeister gegen Nachwuchstalent hat unser Ehrenvorsitzende Gerd Andreas für sich entschieden. Immer im Duell mit Anni Schlüter bauten beide den Abstand zu den Verfolgern immer weiter aus. Beide konnten immer wieder nahe an die Referenzzeiten heranfahren. Dabei wurde wieder die langjährige Erfahrung von Gerd im Rudersport deutlich. Beeindruckend zeigte er den jungen Ruderern immer wieder, dass auch er noch bereit ist an die Grenzen zu gehen und sich körperlich sowie mental zu fordern.</p>
<p>Aber auch Anni Schlüter bot großen Sport und musste die Höhen und Tiefen eines solchen Wettbewerbs kennenlernen. Sie kämpfte sich immer wieder durch die Strecken und zeigte ihre berechtigten Ambitionen in Richtung Leistungssport. Sie ist sicherlich eine Ruderin, mit der man in den kommenden Jahren rechnen muss.</p>
<p>Bei den älteren Schülern setzte sich Paul Wiesner beeindruckend in Szene. Paul, der ja erst im Herbst aus der reinen Freizeitsportgruppe in den Schüler-Wettkampfbereich gewechselt war, konnte sich auf anhieb gegen die Konkurrenten im 8er behaupten.</p>
<p>Bei den Erwachsenen waren es neben Gerd Andreas Susann Kubik und Thomas Cromm, die alle Strecken erfolgreich absolvierten und sich erstmals im Rudern einem solchen Wettbewerb stellten. Sie beendeten den harten Wettbewerb auf den Plätzen 5 und 8.</p>
<p>&nbsp;</p>
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