Ruderordnung

I.             Vor dem Rudern

  • Bevor die Boote entnommen werden, sind alle Hänger vorsichtig (Nicht gegen die Ausleger der anderen Boote stoßen!) hinaus zu schieben.
  • Die Hänger sind ganz rechts und ganz links außerhalb der Tore zu platzieren.
  • Fahrtenbuch: Vor Beginn der Fahrt eintragen und danach austragen! Auch Schäden eintragen.
  • Böcke für die Boote draußen aufstellen. Zugänge zu den Hallen freihalten.
  • Skulls & Riemen: Zuerst zum Steg tragen (je 1 Paar Skulls/Riemen pro Person), danach das Boot.
  • Nach dem Herausnehmen eines Einers sind die Schlaufen wieder einzuhängen und hoch zu ziehen.

 

II.            Verhalten auf dem Wasser

  • Immer rechts fahren! (analog zur StVO).
  • Auf Wanderfahrten: Gewerbliche Schifffahrt hat Vorfahrt! Seezeichen beachten!

 

III.          Nach dem Rudern

  • Boote mit Wasser abspritzen und mit sauberem Lappen/Handtuch trocken wischen.
  • Rollschienen: Mit Zeitungspapier säubern.
  • Skulls/Riemen/Steuer nicht auf dem Steg liegen lassen!
  • Alle Leckdeckel öffnen, damit die Boote von innen trocknen! Dollen schließen!
  • Skulls & Riemen in die gekennzeichneten Fächer hängen!

 

IV.          Aufriggern / Einstellen der Boote

  • Grundsätzlich nur Steckschlüssel verwenden! Die Muttern nicht „anknallen“.

 

V.           Schäden

  • Direkt und umgehend an die Bootswarte/den Vorstand melden (Email, Telefon).
  • Jeder entstandene Schaden verpflichtet zur Mithilfe bei der Bootsreparatur.

 

VI.          Generell

  • Das Rudern in Kleinbooten (Einer, Rennzweier) ist vom 31.10. – 01.04. verboten. Ausnahmen von dieser Regelung können im Einzelfall vom Vorstand erteilt werden.
  • Rudermaterial ist teuer. Bitte behandelt es sehr pfleglich!
  • Nicht auf die Böcke setzen!
  • Versicherung: Die private Haftpflicht zahlt die Schäden am Bootsmaterial nicht, weil es Vereinseigentum ist.
  • Bei Eisbildung am Steg oder in den Buchten, Sturm (Schaumkronen), Nebel oder Dunkelheit ist das Rudern nicht erlaubt!
  • Bei erheblichen/wiederholten Verstößen behält sich der Vorstand Maßnahmen vor, die ggf. den Ausschluss vom Ruderbetrieb oder aus dem Verein beinhalten!

 

Der Vorstand, Preetz im März 2012